CDU für Aufwertung der Oberstadt

Schritt für Schritt wurde das Straßenbild in der Hauptstraße in den letzten Jahren erneuert: Durch die notwendige Sanierung des Primgewölbes besteht nun auch die Chance, im Bereich zwischen Ochsenkreisel und Charlottenstraße eine Aufwertung der Straße, des Geh-und Radwegs sowie der Parkplätze zu erreichen. Die CDU hat sich klar hierzu bekannt. Im Anschluss daran soll dann der Bereich zwischen Stadtpfarrkirche und Marktplatz folgen - im Rahmen eines neuen Sanierungsgebietes.
Innenstadtsanierung abgeschlossen
Über vier Millionen Euro hat die Stadt in den letzten zehn Jahren an Zuschüssen bekommen, um die Stadtmitte neu zu gestalten. Viele weitere Millionen wurden investiert, um den Bereich zwischen Busbahnhof und Kreuzplatz zu erneuern. Die CDU zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: "Wir haben dem Marktplatz ein neues attraktives Gesicht gegeben".

Breitbandausbau voranbringen
Die CDU bekräftigt das Ziel, den Ausbau mit schnellem Internet in der Stadt in den kommenden Jahren voranzubringen. Ungeachtet der derzeitigen Ausbaubemühungen privater Unternehmen müsse die Anbindung des Spaichinger Gewerbes im Mittelpunkt stehen. Dafür gibt es auch erhebliche Fördergelder. "Ein leistungsfähiges Glasfasernetz ist für unsere Stadt - für Industrie, Handwerk, Selbstständige, die öffentlichen Einrichtungen und die Privathaushalte - unabdingbar", so die CDU-Räte.

CDU für Gewerbegebietserschließung
Die Entwicklung im Bereich Eschenwasen hat deutlich gemacht, dass die Stadt künftig noch stärker darauf achten muss, frühzeitig Gewerbeflächen für potenzielle Unternehmen bereitzustellen, die sich erweitern oder neu ansiedeln wollen. Insofern spricht sich die CDU dafür aus, im Bereich Rudolf-Diesel-Straße - im rückwärtigen Bereich der Firmen Heppler und Hogri - weitere Gewerbeflächen auszuweisen. "Im Rückblick ist es bedauerlich, dass die Bemühungen um ein gemeinsames Gewerbegebiet mit Balgheim nicht vorangekommen sind", so die CDU-Fraktion. Hier wären erhebliche Kapazitäten möglich gewesen. Gerade auch im Hinblick auf den seitens der Unternehmen regelmäßig beklagten schlechten Zustand des Bodens könnte es sinnvoll sein, dieses Thema in der nächsten Zeit nochmals aufzugreifen.

CDU wünscht neuem Rektor alles Gute
Mit Freude hat die CDU den neuen Rektor der Schillerschule, Michael Maurer, begrüßt. "Wir wünschen Herrn Maurer alles Gute und viel Erfolg und werden seine Bemühungen mit Nachdruck unterstützen", so die CDU.

Weitere Beschlüsse:
- Der Hochbehälter Stockäcker muss saniert werden: Kostenpunkt rund 60.000 €.
- Für den Bereich neben dem PfiFf wurde der Auslegungsbeschluss des Bebauungsplans gefasst.
- Nicht einigen konnte sich der Gemeinderat im Hinblick auf die Namensgebung für die neue Ringstraße im Bereich Eschenwasen. Die Verwaltung hatte „Gustav-Hertz-Straße“ vorgeschlagen. Hiergegen wandten sich mehrere Räte, da der Physiker mit Ehrungen der DDR und der Sowjetunion ausgezeichnet wurde. Dem Grunde war man sich einig, Straßen in Gewerbegebieten nach Persönlichkeiten aus der Wissenschaft zu benennen. In der nächsten Sitzung soll nun ein passender Name gefunden werden.