CDU von vielfältigem Angebot in der Rupert-Mayer-Schule beeindruckt

Die CDU-Fraktion im Gemeinderat hat sich vor Ort über die Arbeit der Rupert-Mayer-Schule informiert. Im Gespräch mit Schulleiterin Jutta Höss, ihrer Stellvertreterin Patricia Staron sowie der Schulwerks-Vorsitzenden Isabel Kipping erhielten die CDU-Stadträte umfangreiche Informationen über das vielfältige Angebot der Schule sowie die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss, den Werkrealschulabschluss als auch den Realschulabschluss machen zu können. Rund 40 Lehrerinnen und Lehrer sowie 20 Ganztageskräfte betreuen die Schülerinnen und Schüler, die neben zahlreichen Einheimischen mittlerweile aus über 40 Gemeinden nach Spaichingen kommen. „Allein dies zeigt, dass die Rupert-Mayer-Schule – in der Mitte unserer Stadt – eine wichtige Ergänzung des Bildungsstandorts Spaichingen ist“, so CDU-Fraktionschef Tobias Schumacher.

Auch wenn die Stadt nicht unmittelbar als Träger für die Schule zuständig ist, sei es der CDU gleichwohl auch in Zukunft wichtig, dass die RMS gute Entwicklungschancen habe, so Stadtrat Karsten Frech. Die Vertreterinnen der Schule betonten im Rahmen des Besuchs der CDU die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. Daneben erläuterten sie die Inhalte des Marchtaler Plans, nach dem die Kinder unterrichtet werden. Auf die Nachfrage von Stadträtin Kerstin Scheffler wurde deutlich, dass die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlungen Auswirkungen gehabt habe. Mittlerweile habe die Schule aber gute Erfahrungen mit Eltern gemacht, die sich an der Schule beraten lassen, um das sinnvollste Angebot für ihre Kinder zu finden. Hier sei auch von Vorteil, dass die Schüler sowohl der Werkrealschule als auch der Realschule zu Beginn weitgehend gemeinsam unterrichtet würden, was einen Wechsel zwischen den Schularten leicht mache.

Die CDU-Fraktion hat sich zum Ziel gesetzt, in diesem Jahr alle Spaichinger Schulen zu besuchen und mit den Schulleitungen aktuelle Themen und Herausforderungen zu diskutieren. Bereits im Februar waren die Räte in der Schillerschule zu Besuch. Daraus resultierte eine Initiative in Sachen Schülerbeförderung. Zwischenzeitlich hat das Landratsamt auf das Schreiben der CDU-Fraktion ausführlich geantwortet und auf Verbesserungen bei den Busverbindungen hingewiesen.