Neue CDU-Fraktion startet mit Elan

Die CDU-Fraktion geht mit viel Elan in die neue Legislaturperiode des Gemeinderats. Die Stadträte Stefan Ballof, Ralf Ellenberger, Karsten Frech, Hans-Otto Müller und Tobias Schumacher haben sich im Vorfeld der konstituierenden Sitzung des Rates gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten getroffen und Ideen und Ziele für die kommenden Monate besprochen. "Wir werden uns zum Wohle der Stadt und ihrer Einwohner weiterhin konstruktiv, aber auch kritisch einbringen und zu Wort melden", so die CDU-Räte. Tobias Schumacher, der der Fraktion seit 2009 vorsteht, wurde in seinem Amt als Fraktionschef bestätigt. Stellvertreter ist Ralf Ellenberger, haushaltspolitischer Sprecher Karsten Frech. Im Rahmen der ersten Gemeinderatssitzung wurden Stefan Ballof und Ralf Ellenberger in den Technischen Ausschuss gewählt, dem Verwaltungsausschuss gehören künftig Karsten Frech, Hans-Otto Müller und Tobias Schumacher an. Schumacher bleibt auch Vertreter der Stadt im gemeinsamen Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft, Stefan Ballof in der Verbandsversammlung der Hohenbergwasserversorgung. Karsten Frech vertritt die Stadt im Beirat der Freunde des Gymnasiums sowie im Vorstand der Musikschule Trossingen.

Für die Funktion des 1. Bürgermeister-Stellvertreters hat die CDU Hans-Otto Müller benannt, der aufgrund eines bereits längerfristig geplanten Urlaubs in der Sitzung nicht anwesend sein konnte und deshalb am 28. Juli in sein Amt gewählt wird.
"Wir stehen vor fünf wichtigen Jahren, in denen es darum gehen muss, neben der Förderung von Bildung und Familien insbesondere in den Erhalt und die Sanierung der Spaichinger Infrastruktur zu investieren - in Straßen und vor allem im Sportstätten", ist sich die CDU sicher. Auch in personeller Hinsicht gelte es, die richtigen Weichen zu stellen, da mit Kämmerer Otmar Hagen und Hauptamtsleiter Winfried Kapp zwei zentrale Persönlichkeiten der Verwaltung in den nächsten beiden Jahren ersetzt werden müssen. "Wir freuen uns auf die Arbeit im Gemeinderat und hoffen auf ein faires und konstruktives Miteinander", so die CDU abschließend.